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Wir werden oft gefragt...

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© pixabay
  • Warum darf in manchen Gottesdiensten gesungen werden und in anderen nicht? (Stand 23.07.)

Die Regelungen von Limburg und von Rheinland-Pfalz besagen, dass dann gesungen werden kann, wenn zwischen den einzelnen Gläubigen 3 Meter Abstand ist.
Mit den Ortsausschüssen haben wir besprochen, wo das der Fall sein kann.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass nur da gesungen werden kann, wo der Zelebrant dies ausdrücklich im Gottesdienst ansagt.

  • ŸWie ist es dieses Jahr mit den Goldkommunionen? (Stand 23.07.)

Leider können wir aufgrund der Teilnahmebeschränkungen in den Gottesdiensten, bei den „regulären“ Erstkommunionen die Goldkommunionen nicht mitgefeiert werden, weil sonst zuwenig Platz für die Gäste der Erstkommunionkinder wäre. Wir wollen aber dieses wichtige Ereignis nicht einfach ausfallen lassen, sondern bieten an, Dienstag, 08.09. um 18.30 Uhr in unserer größten Kirche in Kölbingen eine Heilige Messe mit speziellem Gedenken der Goldkommunion an. Alle Goldkommunikanten aller Kirchorte sind zur Messe und anschließendem Umtrunk mit dem neuen Wein von Pfarrer Hufsky ganz herzlich eingeladen. Zur besseren Planung erbitten wir eine kurze Anmeldung im Zentralen Pfarrbüro: pfarramt@liebfrauen-westerburg. de, Tel. 02663 911280

  • Darf man wieder im Gottesdienst mitsingen? (Stand 10.06.)

Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen weiterhin untersagt. Deshalb haben wir in den meisten Gottesdiensten Vorsänger – alle anderen dürfen mitsummen. Bei Verstoß müssen wir generell das Singen für den jeweiligen Gottesdienst untersagen!

  • Muss ich während dem Gottesdienst eine Maske tragen? (Stand 10.06.)

Die Verpflichtung, einen Mund-Nasen-Schutz am Sitzplatz während des Gottesdienstes zu tragen, entfällt.
Beim Eintreten und Verlassen der Kirche ist weiterhin ein MNS zu tragen!

  • Warum finden nicht alle Gottesdienste wieder statt?

Gottesdienste bedürfen in diesen Tagen viel Aufwand (Ordner, Desinfektion, Vorsänger, etc.) und viele Gläubigen nutzen die Angebote im Fernsehen und im Internet. Darum erfolgt bei uns die Öffnung schrittweise und wir achten auf die jeweilige Annahme des Gottesdienstangebotes durch die Gläubigen.

Wie werden die Gottesdienstorte ausgesucht?

Wir haben zunächst auf die größten Kirchen und die größten Kirchorte geschaut. Deshalb fanden in Christkönig, Guckheim, Kölbingen und Rotenhain die ersten Gottesdienste am Sonntag statt. Nach Pfingsten kommen jetzt noch regelmäßig Herschbach, Langenhahn und die Sonntagabendmesse in Liebfrauen dazu.

  • Und wie ist das mit den anderen Orten?

An besonderen Tagen (wie Kirchweih oder Patronatsfest) finden dort auch gezielt Gottesdienste statt. Außerdem gibt es regelmäßig Werktagsgottesdienste zu den gewohnten Zeiten in Salz und Liebfrauen und im 14 – tägigen Wechsel in Langenhahn und Rotenhain. In den kleinen Kirchen in Weltersburg, Mähren und Hahn können wir derzeit noch keinen Gottesdienst feiern, weil dort kein eigener Sakristeizugang ist.

  • Warum kann man nur an Werktagen Messen bestellen und nur höchstens drei Intentionen auf eine Messe legen?

Bei einer Messbestellung reisen die Angehörigen oft von weit her an. Bei den jetzigen Begrenzungen könnte das dazu führen, dass wir dann Gläubige an der Kirchentür abweisen müssten. Darum haben wir uns für den Juni zu dieser Regelung entschlossen.

  • Ist ein Requiem wieder möglich?

Ja. Unter den geltenden Teilnahmebeschränkungen und ohne Lieder (so wie in den andern Gottesdiensten). Allerdings nicht in Hahn, Mähren und Weltersburg. Gerne kann man aber eine größere Kirche für das Requiem aussuchen und z.B. vorher die Beisetzung auf dem Friedhof im kleinen Kreis haben.

  • Warum kann und muss man sich in der Pfarrei Liebfrauen Westerburg nicht zu den Gottesdiensten anmelden?

Eine Anmeldung ist mit sehr viel Aufwand und sehr viel Ärger verbunden, wenn es dann aus den verschiedensten Gründen doch nicht klappt. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, erst vor dem Gottesdienst die für das Gesundheitsamt nötige Erfassung von Name und Telefonnummer
vorzunehmen. Sollten die Kirchen schon voll sein (was noch nicht geschehen ist) kann man von draußen den Gottesdienst verfolgen und dort auch die Kommunion empfangen.

  • Warum haben wir hier Maskenpflicht – in Hessen aber nicht?

Das würden wir auch gerne wissen! Aber das ist nun mal gesetzliche Vorschrift, an die wir uns halten müssen. Wir haben aber schon das Bistum Limburg gebeten, eine einheitliche Regelung zu erreichen.

  • Muss ich mir die Hände beim Betreten der Kirche desinfizieren?

Nein! Es ist im Allgemeinen auch nicht sinnvoll. Aber wie die Supermärkte sind die Kirchengemeinden angewiesen, die Möglichkeit zur Handdesinfektion zu geben.

  • Warum nehmen die Kommunionspender keine Zange oder stehen hinter Plexiglas?

Das ist bei uns zum Glück nicht Pflicht! Der Kommunionspender desinfiziert sich die Hände und achtet darauf, keine Hand zu berühren. Das geht mit hoher Konzentration und wenn die Gläubigen die Hände zur Schale formen und ruhig halten sehr gut.

  • Besteht dann nicht trotzdem eine Ansteckungsgefahr?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat inzwischen verlautbart, dass eine Übertragung des Coranavirus durch bloßen Kontakt nicht möglich erscheint.

  • Wie ist das mit Taufe und Hochzeiten?

Die sind derzeit (noch) nur unter enormen Auflagen möglich. Die meisten verschieben deswegen die Termine.

  • Was ist mit meiner Messbestellung, die wegen der Coronakrise nicht mehr durchgeführt wurde?

Die ist derzeit im Vorrat. Sobald wir wieder „normal“ Messe feiern können, können Sie gerne wegen eines passenden Termins mit uns Kontakt aufnehmen. Wir werden Sie im Pfarrbrief informieren, wenn das so weit ist.

  • Findet die Haustürkommunion auch noch im Juni statt? Und wie ist das mit den Hauskommunionen?

Die Haustürkommunion ist zum letzten Mal an Pfingsten. Dann ist das Gottesdienstangebot wohl wieder groß genug, dass jeder, der will in die Kirche gehen kann. Ab Juli wollen wir auch wieder mit der Hauskommunion beginnen (falls es die Bestimmungen dann zulassen). Dies geschieht aber nur auf Wunsch, weil wir oft gehört haben, dass Viele (verständlicherweise) noch Bedenken haben. Mit der Kommunion soll ja Segen und nicht Krankheit nach Hause zu den Kranken kommen.

  • Kann man für eine Familienfeier den Pfarrsaal/das Pfarrheim wieder mieten?

Im Prinzip ja! Allerdings gelten auch da noch strenge Vorschriften und Teilnahmebeschränkungen wie bei den Gaststätten. So darf z.B. zurzeit jegliche Bewirtung nur durch einen gewerblichen Anbieter erfolgen, der dann auch die volle Verantwortung übernimmt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in diesem Fall nur direkt mit dem kommerziellen Anbieter die Vermietung vornehmen.

  • Wann werden die Erstkommunionfeiern nachgeholt?

Das Bistum hat uns gebeten, den Kindern, die unter den geltenden Auflagen zur Kommunion gehen wollen, dies zu ermöglichen. Welche Kinder an welchen Orten dieses Angebot am 7. Juni wahrnehmen finden Sie in der Gottesdienstordnung.

Zusammen mit den anderen Eltern hoffen wir im Oktober dann feierliche Erstkommunionfeiern im größeren Kreis anbieten zu können. Näheres geben wir dann schnellstmöglich bekannt.

  • Findet die Firmung zu den geplanten Terminen statt?

Bis jetzt spricht alles dafür. Die Vorbereitung geht jedenfalls sehr kreativ weiter. Das hat auch das Bistum gemerkt und unter https://bistumlimburg.de/beitrag/kreativitaet-gefragt-1/
auf der Bistumshomepage veröffentlicht.

  • Warum versehen zur Zeit vor allem die Seelsorger den Dienst als Kommunionhelfer? Warum nicht wie sonst die Kommunionhelfer vor Ort?

Dies geschieht vor allem aus Sorge um die Gläubigen und die Kommunionhelfer. Die Seelsorger haben per Dienstanweisung des Bistums die klare Meldepflicht, wenn sie (auch nur geringe) Anzeichen auf Covid 19 haben. Und wir wollen ja derzeit niemand nötigen, einen Dienst wahrzunehmen, obwohl er sich vielleicht persönlich dabei unwohl fühlt.

  • Neueste Meldung – keine Maskenpflicht mehr ab dem 10. Juni

Kurz vor Drucklegung des Pfarrbriefes erreichte uns die Nachricht, dass ab dem 10. Juni die Maskenpflicht in den Gottesdiensten aufgehoben wird. Wie das konkret gehandhabt wird, wissen wir noch nicht – wir werden Sie dann über die Homepage und in den Gottesdiensten selbst informieren.
Was aber wohl bleibt ist die Pflicht, Listen zu führen.

Haben Sie noch weitere Fragen? Dann schreiben Sie diese an: pfarramt@liebfrauen-westerburg.de